

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. März 2011 um 07:29 Uhr
Die ArGe Briefpostautomation
Die Arbeitsgemeinschaft Briefpostautomation e.V. im BDPh, von weitschauenden Philatelisten schon 1968 gegründet, erforscht die Entwicklung der Posttechnik von den Anfängen der Mechanisierung bis zur Automatisierung in den Postämtern der ganzen Welt. Sie spannt sich von der Einführung der ersten Stempelmaschinen vor etwa 150 Jahren bis zu den elektronischen Sortieranlagen in den Briefzentren der Deutschen Post und vergleichbaren Anlagen in aller Welt. Eingeschlossen sind Tintenstrahlentwertungen, PC-Frankierungen usw.
Genau so wie etwa Zähnung und Wasserzeichen sind auch die Fluoreszenz der Postwertzeichen, die verschiedenen Maschinenstempel sowie die vielfältigen, zum Teil nur unter der UV-Lampe sichtbaren Codiermerkmale auf Briefsendungen ein fester Bestandteil der Philatelie. Sammlungen von Mitgliedern der ArGe BPA zu diesen Themen werden auf Ausstellungen immer wieder mit hohen Auszeichnungen prämiert.
Automatisierung vor dem Schalter:
Automaten für Marken und Heftchen, Münzwertzeichendrucker, ATM, Briefannahmeautomaten (ABAS, PIA), Selbstbedienungspostämter, Absenderfreistempel, EDV- und PC-Freimachungen etc.
Automatisierung am Schalter:
Einschreibstempel, Barcodelabels, Schalterwertzeichendrucker, Schalterterminals (z.B. EPOS, Riposte), Digitalmarken etc.
Automatisierung hinter dem Schalter:
Stempelmaschinen, Tintenstrahlentwertungen, Videocodierung, Codierplätze, Anschriftenleser, Sortiermaschinen, Automatische Nach/Rücksendung, Automatisches Adressen-Nachschlagen etc.
Alle für die Automatisierung notwendigen Maßnahmen:
Normung der Formate, Postleitzahlen in Adressen und Stempeln, lumineszierende Marken und Markierungen zum Aufstellen der Sendungen etc.
Die ArGe BPA ist die Drehscheibe eines weltweiten Sammelgebiets
Dies alles für einen Mitgliedsbeitrag von nur 25,00 € pro Jahr (Stand Mitte 2009).
Weitere Informationen erhalten Sie vom Leiter der ArGe Bpa
Jürgen Olschimke, Taunushöhe 24, 65779 Kelkheim, Tel/Fax (06195)977960
E-Mail: "Jürgen Olschimke" <
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oder von der Rundbrief-Redaktion
Heinz Friedberg, Hofheimer Straße 1, 63128 Dietzenbach,
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